Sie sind hier: Startseite » Wind- und Wasserstoffpark am Rennsteig
Die CPC Germania ist mittelständischer Projektierer in Deutschland. In Zusammenarbeit mit den örtlichen Kommunen, Institutionen, Großunternehmen und Grundstückseigentümern planen wir die Errichtung des Wind- und Wasserstoffspark am Rennsteig. Das Projekt ist lokalisiert zwischen der Stadt Ludwigsstadt und den Gemeinden Steinbach am Wald und Markt Tettau.
Alle Informationen, den aktuellen Sach-/Projektstand, Kontaktdaten u.s.w. finden Sie auf den Internetseiten der Firma CPC Germania unter folgendem Link oder mit dem hier abgebildeten QR-Code.
25. September 2023: Beteiligungsverfahren für die Neuausweisung der Vorranggebiete für Windenergieanlagen am Rennsteig
Für das Beteiligungsverfahren Teilkapitel B V 2.5.2 „Windenergie“ betreffend die Neuausweisung der Vorranggebiete für Windenergieanlagen am Rennsteig können die Unterlagen auf den Internetseiten www.reg-ofr.de/frp und https://www.oberfranken-west.de/Aktuelles/Fortschreibungen/ eingesehen werden.
Die Frist hierfür läuft vom 27.09.2023 bis 17.11.2023. Die Veröffentlichung erfolgt auch im Amtsblatt des Landkreises Kronach.
Am 18. Mai 2022 fand in Ludwigsstadt eine Informationsveranstaltung zum Thema „Windenergie am Rennsteig“ statt
vom Mittwoch, 18. Mai 2022 in der Hermann-Söllner-Halle in Ludwigsstadt
Für die Errichtung des Wind- und Wasserstoffpark Rennsteig mit 15 Windkraftanlagen wurde eine Bürgerbefragung durchgeführt. Alle Gemeindeeinwohner ab 16 Jahre der Stadt Ludwigsstadt, der Gemeinde Steinbach am Wald und des Marktes Tettau wurden hierzu persönlich angeschrieben. Bis 2. Dezember 2022 konnte mittels Antwortkarte für oder gegen das Projekt gestimmt werden. Im Ergebnis kann eine breite Unterstützung des Projektes in der Bevölkerung festgestellt werden. Ziel der Rennsteigkommunen bei der Projektumsetzung ist die Sicherung der Wertschöpfung in der Region. Nach weiterer Abstimmung und Beschlussfassung in den zuständigen Räten soll im Frühjahr 2023 die Ausweisung eines Vorranggebietes Windkraft im Regionalplan beantragt werden.
Kommunen verhandeln über Einstieg
Wind- und Wasserstoffpark Rennsteig: Kommunen verhandeln über Einstieg
Der von der CPC Germania geplante Wind- und Wasserstoffpark am Rennsteig, aktuell eines der größten Windprojekte im Freistaat Bayern, soll mit einer maßgeblichen kommunalen Beteiligung umgesetzt werden.
Bei einer gemeinsamen Sitzung in der Rennsteighalle sprachen sich die Gemeinderäte von Tettau und Steinbach am Wald sowie der Stadtrat von Ludwigsstadt einstimmig für eine möglichst frühzeitige Beteiligung an dem Projekt aus. Die Kommunen wollen damit auf ein Angebot der CPC Germania vom Dezember 2022 eingehen, um das bislang vom Unternehmen allein finanzierte Projekt gemeinsam zu realisieren.
CPC Germania aus dem münsterländischen Rheine hatte die Planungen für das Großprojekt vor mehr als zwei Jahren initiiert und treibt die Entwicklung seitdem federführend voran. Auf einer rund 900 Hektar großen Fläche sollen insgesamt 15 Windräder mit einer Nennleistung von jeweils mindestens 7 MW entstehen. Die Stromproduktion aus diesen Anlagen wäre ein wesentlicher Beitrag für den Aufbau einer klimafreundlichen und bezahlbaren Energieversorgung für Bürger und Unternehmen in der Rennsteigregion.
Die Kommunen verständigten sich mit der CPC Germania darauf, die Details der kommunalen Beteiligung in konkreten Verhandlungen im Laufe der nächsten Wochen zu klären. Ziel ist die Sicherstellung einer angemessen regionalen Wertschöpfung, unter anderem durch die Möglichkeit einer direkten Bürgerbeteiligung und die Entwicklung spezieller Bürgerstromtarife. Hierbei ist auch die Energieagentur Nordbayern als vom Bayerischen Wirtschaftsministerium eingesetzter „Windkümmerer“ eingebunden.
Für die Bürgermeister Peter Ebertsch (Tettau), Thomas Löffler (Steinbach a.Wald) und Timo Ehrhardt (Ludwigsstadt) stellt die angestrebte Beteiligung ein klares Bekenntnis der Kommunen zum Gesamtprojekt dar: „Die Region soll auch wirtschaftlich vom Wind- und Wasserstoffpark profitieren, hier stehen wir bei unseren Bürgerinnen und Bürgern im Wort“, so die einhellige Aussage. Diese Verpflichtung ergebe sich auch aus dem klaren Ergebnis der Bürgerbefragung, die für das Projekt mit 15 Anlagen eine Zustimmung von mehr als 85 Prozent erbracht hatte.
Das Vorranggebiet für Windkraftanlagen am Rennsteig soll nun im Rahmen einer vorgezogenen Teilfortschreibung des Regionalplanes Oberfranken-West zügig vorangebracht werden.
Zu den folgenden Zeiten hat unsere Verwaltung geöffnet:
Dann kontaktieren Sie uns einfach jederzeit unter folgenden Kontaktmöglichkeiten:
Ansprechpartner
Bürgerportal
HeimatApp
Bekanntmachungen
Satzungen und Verordnungen